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Zwanziger Jahre Zeitparadoxon in der Stadtbibliothek Wuppertal – ein Escape Room als Ferienaktion

Ein Gastbeitrag von Silke Schütz, Stadtbibliothek Wuppertal, Jugendbibliothek 4Teens

Die Stadtbibliothek Wuppertal hat erstmals im Rahmen des 4Teens-Sommerferienprogramms 2017 für das Abschlussfest einen eigenen Escape Room kreiert. Das Prinzip stammt ursprünglich von Abenteuer-Videospielen. Daraus hat sich die Form des „Live Escape Room“ gebildet, in der teilnehmende Spieler innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus einem realen Raum „fliehen“ müssen. Damit Ihnen das gelingt, müssen gemeinsam Rätsel und Aufgaben gelöst werden. Das ursprüngliche Konzept des Escape Rooms (der Stadtbibliothek Wuppertal) wurde in leicht abgewandelter Form inzwischen schon mehrfach gespielt. Für den Escape Room 2018 mit dem Thema „Zwanziger Jahre“ und „Mafia“ wurden einzelne Rätselelemente des Grundkonzepts übernommen. Story und Verkleidung wurden angepasst.

2017 – Die Grundidee

Die Story unseres ersten Escape Rooms war im Fantasybereich veranker und richtete sich an Jugendliche. Die Teilnehmer hatten die Aufgabe einer geheimen Gemeinschaft zu helfen, die plötzlich bei einem Treffen in der Bibliothek verschwunden war. Der Raum wurde abgedunkelt und geheimnisvoll mit verschiedenen Lichtquellen ausgeleuchtet. Lichterketten setzten kleine Akzente und mit den verteilten LED-Teelichtern in hübschen Teelichthaltern konnten Kanten und Ecken angedeutet werden. Die Helfer waren durch eine passende Verkleidung – ein Orakel mit Kimono und ein Wächter in Mönchskutte – in das Raumkonzept eingebunden und konnten so im Notfall mit kleinen Tipps oder Hilfestellungen die Teilnehmer wieder auf die richtige Spur bringen.

Das Team hatte sich für drei einfache 3-stellige Zahlenschlösser an zwei Boxen entschieden, die unter Tüchern oder auch sehr offen im Raum zu finden waren. Als Geheimcode gab es das Morsealphabet, das in Einzelteilen in z.B. Büchern steckte oder unter Stühlen befestigt war. In einer Tastatur fehlten bestimmte Buchstaben, die zusammen gestellt eine Signatur ergaben. Dieses Buch verfügte über ein eingebautes Geheimfach und enthielt in dem Fall einen UV-Stift mit integrierter Lampe. Das Ziel in diesem Raum war es, dem Wächter einen bestimmten Gegenstand zu bringen und drei Fragen zu beantworten, dadurch wurde der Weg zum Sitz des Orakels freigegeben und  die Gemeinschaft befreit.

Stadtbibliothek Wuppertal - Das

Jan Berger und Silke Schütz im Rahmen des Live Escape Rooms „Die Twenties, die Mafia und das Zeitparadoxon“ (Bild mit freundlicher Genehmigung der Stadtbibliothek Wuppertal)

2018 – Die Twenties, die Mafia und das Zeitparadoxon

Aufgrund des hohen Erfolgs, sollte das Format in 2018 erneut aufgegriffen werden. Den narrativen Rahmen bildete diesesmal ein Zeitparadoxon, und die Jugendliche mussten Rätsel lösen, um wieder in die Gegenwart zu gelangen. Technische Geräte aus der „Zukunft“ durften daher nicht mit in den Raum. Den Teilnehmenden wurde zudem das Versprechen abgenommen, absolutes Stillschweigen über die Rätsel zu bewahren. Während des Einstieges in die Geschichte, der vor dem Raum stattfand, gaben die Teilnehmer ihre Handys in beschrifteten Beuteln ab. Eine vom städtischen Medienzentrum ausgeliehene Nebelmaschine und passende Jazzmusik aus der Zeit erzeugten von Anfang an die richtige Atmosphäre. Für diesen Raum wurde ein Schachrätsel entwickelt, das mithilfe eines normalen Spielbretts und größeren Boden-Figuren gelöst werden musste. Außerdem mussten (Spiel-)Geldscheine gefunden werden, wobei nur die mit dem UV-Stift markierten Scheine als Summe die Lösung für eines der Zahlenschlösser darstellten. Als Code wurde diesmal der Freimaurercode genutzt. Da es sich um einen Clubraum handeln sollte, war auch ein Pokerspiel Teil des Ablaufs. Hier wurden z.B. nur bestimmte rote Karten für den Royal Flush benötigt, diese steckten teilweise in einer anderen, verschlossenen Box oder waren anderweitig im Raum versteckt.

Das Escape Room-Konzept steht und fällt mit einer magischen Raumwirkung, die aber relativ leicht zu erzielen ist. Die Phantasie erledigt den Rest! Rätselideen können aus entsprechender Literatur oder einschlägigen Webseiten (siehe Liste unten) entnommen oder im Team entwickelt werden. Die Organisation macht viel Spaß, da der Kreativität nur wenige Grenzen gesetzt sind. Das Feedback und die Reaktion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den inszenierten Raum sind sehr lohnend. Die Begeisterung der Jugendlichen beflügelt auch die Organisatorinnen und Organisatoren, so dass schon im Geschehen neue Ideen für den nächsten Escape Room entstehen.

Das Konzept ist flexibel anpassbar und die Requisiten in Koffern gut transportierbar. Der Escape Room lässt sich daher im gesamten Bibliothekssystem unkompliziert nachnutzen.

Tipps zur Durchführung eines Escape Rooms:

Der Raum: sollte während der Aktion nicht durch Andere betreten werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Escape Rooms muss am Ende nicht der Ausgang gefunden werden. Im Vordergrund steht das Erfüllen der Mission.

Die Atmosphäre: wird durch thematische Dekorationen geschaffen z.B. mit Lichterketten und LED-Teelichtern, dunklen Tüchern und Stoffen. Leise Hintergrundmusik und passende Kleidung der Veranstalter erzeugen ein überzeugendes Setting.

Die Helfer: sind mit eingebunden und befinden sich im Raum, damit notfalls Hilfestellung gegeben werden kann. Man sollte es jedoch vermeiden, zu schnell Hinweise zu geben, da dies sonst den Spielspaß der Teilnehmer und damit das Erfolgserlebnis mindern kann.

Die Rätsel: innerhalb unserer Escape Rooms waren rein analog. Special Effects, wie bei kommerziellen Escape Rooms, die z.B. durch den Einsatz eines Beamers oder anderer Technik erzielt werden, sind nicht notwendig. Sie bestehen aus Geheimcodes, versteckten Karten, zerschnittenen Rätselbotschaften, Nachrichten mit UV- Schrift und Lampe, bewährte Rätselfragen, Signaturen aus Tastaturbuchstaben. Die Kunst besteht darin, die Rätsel verschachtelt aufeinander zu konstruieren und in sinnvoller Reihenfolge aufzubauen. Hierfür empfiehlt sich zum Einstieg und als praktischer Leitfaden für den Aufbau eines Rätselgeflechts das Buch Der geheimnisvolle Raum (siehe Literaturhinweise weiter unten).

Equipment und Requisite: Hierzu eignen sich Schlösser (z.B. gängige Zahlenschlösser, normale Kellerschlösser, Richtungsschlösser), verschiedene Boxen für die Schlösser, Tücher & Stoffe, alte Koffer, Bilder und auch nur Bilderrahmen, Schachfiguren, Gläser mit seltsamen Inhalten zum Verstecken von Hinweisen, (aussortierte) Bücher, Teller, Kerzenständer, Tische und Stühle. Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Die Vorbereitungen:

  • einen geeigneten Raum finden, z.B. auch im Jugendzentrum
  • eine Zielgruppe festlegen – wobei der Raum bei guter atmosphärischer Gestaltung von Jugendlichen wie auch Erwachsenen gespielt werden kann
  • Thema oder Jahrhundert auswählen und eine spannende Geschichte erfinden – die Anmoderation sollte schon eine gewisse Spannung erzeugen
  • Geheimcode und Schlösserart aussuchen
  • Rätsel entwickeln

Literatur & nützliche Links:

Die Autorin steht für Fragen und Anmerkungen per E-Mail unter silke.schuetz [at] stadt.wuppertal.de gern zur Verfügung.

Herzlich Willkommen bei der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW

Auf unserem Blog möchten wir Sie über unsere Aktivitäten für die Öffentlichen Bibliotheken in NRW informieren. Neben Berichten aus den Arbeitsschwerpunkten Bibliothek als realer und digitaler Ort, Lebenslanges Lernen in der digitalen Gesellschaft und Bibliotheksmanagement, veröffentlichen wir Praxisberichte aus den Bibliotheken in NRW. Außerdem stellen wir für Sie täglich Neuigkeiten aus dem Bibliothekswesen zusammen. Sie finden uns auch auf Facebook, Flickr und der Homepage der Bezirksregierung Düsseldorf.

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Schweizer Architekt über Bibliotheksbauten von heute

Der Schweizer Architekt Max Dudler, der unter anderem die Universitätsbibliothek der Berliner Humboldt-Universität und das Grimm-Zentrum entworfen hat, wurde vom Deutschlandfunk interviewt.

Gesprochen wird über die heutige Bauweise von Bibliotheken und deren Funktionalität. Insbesondere die Berliner Universitätsbibliothek wird behandelt. Außerdem lassen sich auch einige Informationen in Bezug auf historische Sichten und Bauweisen über Öffentliche Bibliotheken im Interview finden.

Das Interview können Sie hier nachhören.

Quelle: Deutschlandfunk Kultur: „Ein Zeichen setzen für das Buch“ (zuletzt aufgerufen am 19.09.2018), online unter: https://www.deutschlandfunkkultur.de/wie-man-heute-bibliotheken-baut-ein-zeichen-setzen-fuer-das.1270.de.html?dram:article_id=428303

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Kreis Soest: Aus für Bücherbus

Nach der Auszählung von über 35.000 Wählerstimmen steht nun fest, dass der Kreis Soest keinen neuen Bücherbus erhält. Die offizielle Pressemeldung erfolgte am 18.09.18 und kann hier nachgelesen werden. Zudem berichtete der WDR in einem Beitrag über die Entscheidung.

Initiator des Bürgerentscheids Thomas Reimann bedauert das Ergebnis, stellt aber fest, dass sich „wenigstens (…) viele Menschen im Kreis Soest über Leseförderung und die mit Literatur unterversorgten Dörfer Gedanken gemacht“ haben.

Quelle: Michael Dittrich: „Kein neuer Bücherbus im Kreis Soest“ (17.09.2018), online verfügbar unter: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/buecherbus-buergerentscheid-soest-102.html

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Deutsche Übersetzungen von WLIC-Pressetexten

Zur Nachverfolgung des WLIC 2018 können die offiziellen Pressemitteilungen in englischer Sprache und deutscher Übersetzung auf der Website der IFLA eingesehen werden. Eine Auflistung der übersetzten Pressemitteilungen ist unter dem folgenden Link zu finden.

Quelle: BII Stories: „Deutsche Übersetzungen der WLIC-Pressetexte“ (28.09.2018), online verfügbar unter: https://biistories.wordpress.com/2018/08/28/deutsche-uebersetzungen-der-wlic-pressetexte/

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Online-Konferenz zu Medien in der Kita

Am 17.09.2018 hat eine Online-Konferenz zum Thema „Teddy trifft Roboter – Medien in der Kita gemeinsam entdecken“ des Medienkompetenz-Netzwerks Bremen und des Netzwerks DigiKids aus Frankfurt stattgefunden.

Inhaltlich ging es um die Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften und Netzwerkpartnern und Begleitung von Kindern im Alter von 3-6 Jahren im Umgang mit Tablets oder Robotern. Ein Videomitschnitt der Konferenz, weitere Links sowie Zusatzmaterial sind hier zu finden.

Quelle: Gutes Aufwachsen mit Medien: „Online-Konferenz Vernetzen: Teddy trifft Roboter – Medien in der Kita gemeinsam entdecken“ (19.09.2018), online verfügbar unter: https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/article.cfm/aus.2/key.3396

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Webinar zu Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media, 02.10.2018

Netzwerk Bibliothek veranstaltet am 02.10.2018 von 10:00 – 11:30 Uhr ein Webinar zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media in Bibliotheken“. Die Social Media-Beauftragte der Stadtbibliothek Erlangen Marlene Neumann gibt Tipps und stellt Best Practice-Beispiele vor. Anmelden können Sie sich hier über die Webinar-Plattform Edudip.

Quelle: Netzwerk Bibliothek: „Webinar Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media in Bibliotheken“ (20.09.2018), online verfügbar unter: https://www.netzwerk-bibliothek.de/de_DE/tutorial-social-media-kommunikation

 

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Lüdinghausen: Offizielle Wiedereröffnung

Anfang September 2018 wurde die Stadtbücherei St. Felizitas in Lüdinghausen nach langer Renovierungszeit offiziell wiedereröffnet. Bibliotheksleiter Peter Mählmann war äußerst glücklich darüber, dass „die kleine Felizitas auf der Welt“ sei.

Auch die anwesende Referentin aus dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft Beate freute sich: „Wir brauchen solche Orte in einer Zeit, wo wir viel beschäftigt sind.“ Bürgermeister Richard Borgmann betonte: „Eine Stadt ohne Bücherei ist wie ein Tisch ohne Speisen oder ein Garten ohne Pflanzen“.
Pfarrer Benedikt Elshoff gratulierte ebenfalls zu „dieser tollen Bücherei“ und stimmte zusammen mit allen Gästen das Lied „Viel Glück und viel Segen“ an.

Quelle: Laurids Leibold „Eine nicht ganz einfache Geburt“ (12.09.2018), online verfügbar unter: https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Luedinghausen/3465725-Stadtbuecherei-St.-Felizitas-offiziell-eroeffnet-Eine-nicht-ganz-einfache-Geburt

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Entscheidung zur Urheberrechtsreform gefallen

Am 12. September 2018 hat das EU-Parlament mit deutlicher Zustimmung über die neue Urheberrechtsreform entschieden. Ziel der Reform soll es sein Urheber von Bild-, Text- und Tonmaterialien rechtlich vor kommerzieller Nutzung seitens Dritter im digitalen Raum ohne Genehmigung zu schützen.

Besonders treffen wird es dabei große Onlineplattformen wie Google, Facebook oder Youtube. Um urheberrechtlichgeschützes Material erkennen zu können, sei es laut dem Bundesverband der Verbraucherzentralen „so gut wie sicher, dass verpflichtende Upload-Filter kommen“. Folge dessen wäre, dass auch legale Inhalte betroffen sein können, da Filter nicht zwischen geschütztem Material und beispielsweise Parodien oder Satire unterscheiden können.

In den kommenden Wochen kommt es zwischen dem Verhandlungsleiter des Parlaments Axel Voss, dem EU-Rat und der Kommission zu einem Trilog, in dem über einen endgültigen Kompromiss entschieden wird. Dieser wird anschließend nochmals den Regierungsvertretern vorgelegt.

Ausführlichere Informationen zu dieser Reform und zu Upload-Filtern können Sie in den folgenden Quellen nachlesen:

Quellen:
Heise: „EU-Copyright-Reform- ‚Viele legale Inhalte werden einfach verschwinden'“ (20.09.2018), online verfügbar unter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Copyright-Reform-Viele-legale-Inhalte-werden-einfach-verschwinden-4163531.html

Heise: „Urheberrechtsreform: Was hat das EU-Parlament tatsächlich beschlossen?“ (20.09.2018), online verfügbar unter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Urheberrechtsreform-Was-hat-das-EU-Parlament-tatsaechlich-beschlossen-4165818.html

WDR: „Upload-Filter: Sie kommen – teilweise zu Recht“ (20.09.2018), online verfügbar unter: https://blog.wdr.de/digitalistan/uploadfilter/

bit-online: „Bitkom kritisiert EU-Urheberrechtsreform als rückwärtsgewandt“ (20.09.2018), online verfügbar unter: http://www.b-i-t-online.de/neues/5247

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Finalisten des Buchblog-Awards 2018

Die Finalisten des Buchblog-Awards 2018 stehen fest. Aus insgesamt 679 eingereichten Blogs und Social Media Accounts wurden 45 Finalisten ausgewählt. Abrufbar sind diese unter: http://www.buchblog-award.de/news/finalisten2018

Die Genre-Kategorien reichen von „Allesleser“, über „Kinder- & Jugendbuch“ hin zu „Newcomer“. Darunter befinden sich auch einige Instagram-, Video- und Facebook-Accounts.

Die Sieger-Blogs werden am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verkündet.

Quelle: Buchblog-Award.de: „Buchblog-Award 2018: Die Finalisten stehen fest“ (13.09.2018), online verfügbar unter: http://www.buchblog-award.de/news/finalisten2018

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Gewinner des Public Library of the Year Award 2018

Auf dem diesjährigen IFLA-Weltkongress haben die Dänische Agentur für Kultur und die Softwarefirma Systematic in Kooperation mit der IFLA den Preis für die Bibliothek des Jahres vergeben. Fünf internationale Bibliotheken waren nominiert. Die KopGroep Bibliotheken (School 7) in Den Helder ist mit dem Preis Bibliothek des Jahres 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5.000 $ dotiert.

Die Nominierten waren:

  • Austin Central Library
  • Villa-Lobos Park Library
  • KopGroep Bibliotheken (School 7)
  • Deichman Biblio Toyen
  • Tampines Regional Library

Quelle: Systematic: „Dutch library named the world’s best new public library in 2018” (28.08.2018), online verfügbar unter: https://systematic.com/library-learning/nyheder/2018/public-library-of-the-year-2018-vinderen-er-fundet!/

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Browser-Startseite für Kinder

Die Internetredaktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BFSFJ) hat einen Baukasten für die Erstellung einer Browserstartseite veröffentlicht. Zur Verfügung stehen verschiedene Themenwelten (z.B. Unter Wasser, Dschungel oder Weltall), sowie verschiedene Inhalte wie z.B. Nachrichten, Informationsseiten zu Film und Spiel oder Suchmaschinen. Die bereitgestellten Inhalte werden regelmäßig von jugendschutz.net geprüft.

Der Dienst ist über den folgenden Link erreichbar: http://desktop.meine-startseite.de/

Es werden außerdem Anleitungen zum Festlegen einer Startseite in verschiedenen Browsern bereitgestellt.

Quelle: Gutes Aufwachsen mit Medien „Ich gestalte meine Startseite, wie sie mir gefällt“ (05.09.2018), online verfügbar unter: https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/article.cfm/aus.2/key.3391