Über oebib

Dezernat 48 Öffentliche Bibliotheken der Bezirksregierung Düsseldorf hat dieses Weblog eingerichtet als Ergänzung zum monatlichen Newsletter

Gedruckte Bücher mit Mehrwert

„Den Medienunternehmen misslingt es seit Jahrzehnten, den Wert ihrer Produkte beim Kunden zu beglaubigen.“ erklärt Michael Lemster in seinen Artikel „Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen“. Die Digitalisierung mit den E-Book-Flatrates die derzeitige Spitze des Eisberges, allerdings nicht der Ursprung.

Die Branche versucht jetzt zum Beispiel mit haptischen Mehrwert dagegenzusetzen: besondere Lackierungen, Prägungen oder auch besondere Formen. Anreicherungen mit Gerüchen oder Klang wären laut Hersteller ebenfalls möglich.

Mehr Beispiele finden Sie in dem Artikel: “Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen”

via: Buchreport

CTRL-Blog – Control the digital universe

Im CTRL-Blog schreiben Jugendliche aus ganz NRW über ihre Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und Trends im digitalen Raum. Sie beschäftigen sich mit Themen rund um Technik, Games, Kultur und vielem mehr. Darüber hinaus besuchen und berichten sie von Events und Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Hinter dem Blog steht die Jugendredaktion des Spieleratgebers-NRW und die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW.

Link zum Blog: http://ctrl-blog.de/

Tagung in St. Pölten “Transmediales Strorytelling für Kinder” (27.5.2015)

Vorlesen ist out. Wie der Tagungstitel zeigt, werden auch im Bereich Kinder- und Jugendliteratur neue Formen des digital Storytelling entwickelt. Im transmedialen Storytelling werden die unterschiedlichsten Medienformen verknüpft und wie in einem Netz miteinander verwoben. Die Erzählung beginnt in einem Buch und auf Facebook oder in einem Blog werden neue Charaktere dazu erfunden und werden sich neue Handlungsstränge ausgedacht. Ähnliche Vernetzungen gibt es bei Kinofilmen und Fernsehserien, deren Handlungen in Computerspielen erweitert werden. Beliebte Kombination ist auch Film, Computerspiel und Comic. Das Besondere des transmedialen Erzählens ist, dass sich der Erzählkosmos erst in der Zusammenschau aller Medien ganz entfaltet.

Die Tagung “Transmediales Strorytelling für Kinder” stellt sich die Frage, wie man diese Formen des Erzählens für Kinder übertragen kann, wie lassen sich solche Erzählkonzepte auch für kleinere Kinder interessant gestalten.

Quelle:

https://idw-online.de/de/news631388

Zahlen, wenn es gefällt

Die Online-Plattform OpenBooks.com dreht den Spieß um: Erst wenn einem das Buch gefallen hat, muss man zahlen. 276 Titel von 130 Autoren werden als E-Books auf der Plattform angeboten. Die Bücher können gratis und ohne Anmeldung mit nur einem Klick heruntergeladen werden. Der Grundsatz des Angebotes lautet: „Read it,Love it, Price it, Share it“.

www.lesen.net/ebook-news/erst-lesen-dann-zahlen-innovatives-shop-konzept-fuer-viel-leser-und-self-publisher-20279/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

Bericht zur Veranstaltung “Wie digital sind Sie?” veröffentlicht.

Anlässlich des Welttages des Buches und des Urheberrechts, fand in der Stadtbibliothek Köln eine offene Fachtagung zum Thema digitale Serviceangebote in Bibliotheken statt. Ein Besuchsbericht wurde nun auf der Homepage des BuB veröffentlicht.

Quelle:

http://www.bib-info.de/verband/publikationen/aktuell.html?tx_ttnews[tt_news]=3064&cHash=fea818c6f9

dtv verzichtet auf hartes Digitales Rechtemanagement

Laut dem Verlagsportal dtv.de ist seit dem 1. Mai 2015 das gesamtes E-Book-Programm des Verlages nicht mehr mit dem harten Kopierschutz (DRM) versehen, sondern trägt ein Wasserzeichen. Nach Dumont verzichtet mit dtv damit binnen kurzem ein weiterer großer deutscher Verlag auf rigides Digital Rights Management à la Adobe Digital Editions.

www.e-book-news.de/wasserzeichen-als-ausstiegsdroge-dtv-sagt-tschuess-zu-hartem-drm/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

Das Smartphone – der neue E-Book-Reader?

Bereits jeder achte Deutsche liest laut einer Bitkom-Umfrage seine E-Books auf dem Smartphone. Telefonieren scheint zur Nebensache zu werden. Knapp drei Viertel der 44 Mio. Smartphone-Nutzer greifen mobil auf soziale Netzwerke zu, lesen Online-News, spielen Games oder hören Musik. 23 Prozent nutzen das Telefon in der Zwischenzeit zum lesen von E-Papers oder E-Books.

Weitere Informationen

via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015