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Dezernat 48 Öffentliche Bibliotheken der Bezirksregierung Düsseldorf hat dieses Weblog eingerichtet als Ergänzung zum monatlichen Newsletter

Förderprogramm: Public Libraries 2020

Das Förderprogramm Public Libraries 2020 soll Projekte auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene unterstützen, welche die Bedeutung der Angebote und Services, die öffentliche Bibliotheken in den Bereichen der sozialen Inklusion, der digitalen Förderung und des Lebenslangen Lernens bieten. Das Programm wird von der Niederländischen Reading and Writing Foundation umgesetzt und von der Bill & Melinda Gates Stiftung gefördert.

Antragsberechtigt sind öffentliche Bibliotheken, Verbände öffentlicher Bibliotheken und andere Einrichtungen, die mit öffentlichen Bibliotheken aus einem der 28 EU-Mitgliedsstaaten zusammen arbeiten Eine Förderung bis zu 15.000 EURO ist möglich. Es gibt keine konkrete Ausschreibungsfrist. Alle Projekte müssen bis zum 1. Januar 2016 umgesetzt und die jeweiligen Ergebnisse bis dahin geliefert werden.

Weitere Information und Ausschreibungsunterlagen unter: http://www.publiclibraries2020.eu/content/home

Quelle: http://www.bibliotheksportal.de/themen/foerderdatenbank/nachrichten/nachrichten-detail/article/neues-europaweites-programm-fuer-die-foerderung-oeffentlicher-bibliotheken-reading-writing-foun.html

ARD-Radionacht für Kinder

Kennen Sie die ARD-Radionacht für Kinder? Am 28. November 2014 laden die Kinderradioredaktionen der ARD zum 8. Mal zu einem besonderen Hörerlebnis ein:

Fünf Stunden lang werden Hörspiele und Geschichten, Interviews und Reportagen gesendet. Thema der Radionacht 2014: Flossen hoch – taucht ab in die geheimnisvolle Unterwasserwelt!


„Wie klingt der Ozean? Wir lauschen den Stimmen der Meerestiere, erkunden die Geheimnisse der Tiefsee und begleiten Kinder bei einem Ausflug unter Wasser. Bei unserem Mitmach-Abenteuer erwartet euch in diesem Jahr eine aufregende Walrettungs-Mission. Dabei entscheidet ihr, wie die Geschichte ausgeht.“ (www.kinderradionacht.de)


Die Kinderradioredaktionen laden ein, Wachbleibepartys zu organisieren und verlosen unter den Anmeldungen Medienpakete. Bereits jetzt laufen Wettbewerbe um die originellsten Motive für Einladungskarten.

Weitere Informationen: http://www.kinderradionacht.de/startseite.html

Quelle: InfoDigital 14-07 der Fachstelle Stuttgart

Themenliste „Natur erforschen und erleben“

Eine Auswahlliste zu Themen rund um die Natur ist von der Bayerische StaatsBibliothek / Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen veröffentlicht wurden. Diese Liste enthält ca. 180 Titelvorschläge für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Aufgenommen wurden schwerpunktmäßig Medien aus den Erscheinungsjahren 2012, 2013 und 2014.

Die Liste finden Sie hier:

www.oebib.de/fachinformation/bestandsaufbau/medienlisten/natur-erforschen-und-erleben/

Quelle: LBZ-Newsletter Nr. 69 – Juni/Juli 2014

dbv: 73 neue Bündnisse für lokale Leseförderung

Weitere 73 lokale Bündnisse aus 13 Bundesländern erhalten die Förderungszusage für Aktionen im Rahmen von „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“, dem Projekt des Deutschen Bibliothekverbands e.V. (dbv) in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen.

Es sind dann insgesamt 160 Bündnisse in 15 Bundesländern aktiv.

In NRW haben jetzt 16 Bibliotheken neue Bündnisse geschlossen. Unter anderem die Stadtbibliothek Dormagen, Stadtbücherei Erkrath, Stadtbibliothek Bielefeld, Stadtbibliothek Hennef, Stadtbibliothek Leverkusen, Stadtbibliothek Oberhausen, Stadtbücherei Bochum, Stadtbücherei Neukirchen-Vluyn, Stadtbücherei Plettenberg, Stadtbücherei Rees, Stadtbücherei Hamm.

Die Leseförderung richtet sich an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 18 Jahren.

Bibliotheken setzen mit den Bündnissen auf Vernetzung lokaler Einrichtungen und initiierten mit mindestens zwei weiteren Partnern lokale „Bündnisse für Bildung“. Partner sind Jugend- und Integrationszentren, Stadtteilbüros, Naturschutzvereinen, Medienzentren und vielen anderen Trägern der kulturellen Bildung. Ehrenamtliche unterstützen die Bündnispartner vor Ort bei der Leseförderung mit digitalen Medien.

Quelle: Pressemitteilung des dbv vom 21.7.2014

NRW-Bericht zum Jugendbeteiligungsprojekt #JUKON12 ist online

Ministerin Schäfer stellte am 20. Juni den Bericht „Feedback #JUKON12“ zum entsprechenden Jugenddialog vor. Der Bericht ist ein erstes Feedback zu Anregungen, die von den Jugendlichen im Rahmen der #JUKON12 formuliert wurden.
#JUKON12-hatte drei Themenschwerpunkte – Zukunft Bildung, Zukunft Forschung, Zukunft Wirtschaft. – und sieben Denkräume, in denen sich die Jugendlichen aktiv einbringen konnten:

  • „Gleiche Chancen für alle: Vision, Illusion oder lösbare Aufgabe?“
  • „Schule der Zukunft – leistungsstark, vielfältig, gerecht: Wie und was sollen wir für die Zukunft lernen?“
  • „Die Arbeitswelt von morgen: Wie wollen und wie werden wir in Zukunft arbeiten?“
  • „Wissen schafft Chancen: Wie kann Forschung helfen, eine lebenswerte Zukunft zu gestalten?“
  • „Besser alt werden: Wie willst Du in 50 Jahren leben?“
  • „Unsere Energie der Zukunft: Wie decken wir unseren Energiebedarf?“
  • „Freiheit und Eigentum im Internet: Alles gratis und zwar für alle – Geht das?“

Wenn Bibliotheken wissen möchten, was Jugendliche bewegt, sollten sie einen Blick in den Bericht werfen.

Zum Feedback-Bericht: http://www.nrw.de/landesregierung/feedback-jukon12/

Vortragsreihe ChaosComputerClub Stuttgart in der Stadtbibliothek

Die Stadtbibliothek Stuttgart und der ChaosComputerClub Stuttgart (CCCS) haben eine interessante Vortragsreihe initiiert:
Jeden zweiten Donnerstag im Monat lädt der ChaosComputerClub Stuttgart (CCCS) alle Interessierten zu einem Vortrag in die Stadtbibliothek Stuttgart mit anschließender Diskussion.

Wer die Vorträge nicht besuchen kann, aber trotzdem reinhören möchte, findet sie auf der Homepage der Stadtbibliothek Stuttgart als Audio-Dateien.

Derzeit online:

Michael Erath: Bedeutung des Urheberrechts im Internet und Alltag
Stefan Leibfarth: WhatsApp und Co. – Unsichere mobile Messenger und ihre Alternativen:
Thomas Hochstein: Datenspeicherung und Datenzugriff durch Ermittlungsbehörden
Clarissa Henning: Schöne neue Kommunikationswelt oder Ende der Privatheit. Was sagt die Digitale Ethik?

Zur Homepage der Stadtbibliothek Stuttgart →

via Stadtbücherei Bad Salzuflen

NRW Medienscout-Projekt geht in die dritte Runde

Seit 2011 wurden im Rahmen des NRW Medienscout-Projektes der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) über 1.100 Medienscouts und über 500 Beratungslehrkräfte in 31 Kreisen und Kreisstädten in Nordrhein-Westfalen ausgebildet. Leitgedanke des Projekts ist es, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihren Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (“Peer-Education-Ansatz”).

Nach den Sommerferien bilden 158 weitere Schulen in der Sekundarstufe I neue Medienscouts aus. Neu dabei sind folgende Städteregionen: Aachen, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Krefeld (gemeinsam mit dem Rhein-Kreis Neuss), Leverkusen, Märkischen Kreis, Mönchengladbach, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein und Soest.
Erneut nehmen die Kreise/Städte Borken, Hamm, Köln, Münster, Paderborn, Unna und Warendorf am Projekt teil. Ziel der wiederholten Teilnahme ist die Verankerung des Projektkonzeptes in kommunale Strukturen.

An der neuen Ausbildungsrunde können im Rahmen des “Train-the-Trainer-Programms” kommunale Akteure an den Ausbildungs-Workshops teilnehmen. Auf diese Weise können lokale Fachkräfte in einer nächsten Phase selbständig weitere Medienscouts qualifizieren. Eine Chance für Öffentliche Bibliotheken, sich in der Medienkompetenz-Förderung zu positionieren?

Weitere Informationen zum Projekt, zur Bewerbung sowie weiterführende Materialien: http://www.medienscouts-nrw.de
Auch auf der WDR 5 Website gibt es einen Bericht über die Scouts:
Einen Einblick in die “Medienscouts NRW” Qualifizierung 2013/2014 in Münster gibt die Projektdokumentation von Alli van Dornick, Jugendinformations- und bildungszentrum (Jib) in Münster:

Metadaten der ZDB unter freier Lizenz

Der Großteil der Metadaten der Zeitschriftendatenbank (ZDB) ist seit Juni 2014 unter der Creative Commons Zero (CC0 1.0) Lizenz verfügbar. Die ZDB wird weiterhin in gemeinsamer Verantwortung durch die Staatsbibliotek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und der Deutschen Nationalbibliothek betrieben und weiterentwickelt.

Quelle: Pressemeldung der dnb und gesehen auf netbib.de