Gedruckte Bücher mit Mehrwert

„Den Medienunternehmen misslingt es seit Jahrzehnten, den Wert ihrer Produkte beim Kunden zu beglaubigen.“ erklärt Michael Lemster in seinen Artikel „Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen“. Die Digitalisierung mit den E-Book-Flatrates die derzeitige Spitze des Eisberges, allerdings nicht der Ursprung.

Die Branche versucht jetzt zum Beispiel mit haptischen Mehrwert dagegenzusetzen: besondere Lackierungen, Prägungen oder auch besondere Formen. Anreicherungen mit Gerüchen oder Klang wären laut Hersteller ebenfalls möglich.

Mehr Beispiele finden Sie in dem Artikel: “Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen”

via: Buchreport

Zahlen, wenn es gefällt

Die Online-Plattform OpenBooks.com dreht den Spieß um: Erst wenn einem das Buch gefallen hat, muss man zahlen. 276 Titel von 130 Autoren werden als E-Books auf der Plattform angeboten. Die Bücher können gratis und ohne Anmeldung mit nur einem Klick heruntergeladen werden. Der Grundsatz des Angebotes lautet: „Read it,Love it, Price it, Share it“.

www.lesen.net/ebook-news/erst-lesen-dann-zahlen-innovatives-shop-konzept-fuer-viel-leser-und-self-publisher-20279/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

Bericht zur Veranstaltung “Wie digital sind Sie?” veröffentlicht.

Anlässlich des Welttages des Buches und des Urheberrechts, fand in der Stadtbibliothek Köln eine offene Fachtagung zum Thema digitale Serviceangebote in Bibliotheken statt. Ein Besuchsbericht wurde nun auf der Homepage des BuB veröffentlicht.

Quelle:

http://www.bib-info.de/verband/publikationen/aktuell.html?tx_ttnews[tt_news]=3064&cHash=fea818c6f9

dtv verzichtet auf hartes Digitales Rechtemanagement

Laut dem Verlagsportal dtv.de ist seit dem 1. Mai 2015 das gesamtes E-Book-Programm des Verlages nicht mehr mit dem harten Kopierschutz (DRM) versehen, sondern trägt ein Wasserzeichen. Nach Dumont verzichtet mit dtv damit binnen kurzem ein weiterer großer deutscher Verlag auf rigides Digital Rights Management à la Adobe Digital Editions.

www.e-book-news.de/wasserzeichen-als-ausstiegsdroge-dtv-sagt-tschuess-zu-hartem-drm/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

Das Smartphone – der neue E-Book-Reader?

Bereits jeder achte Deutsche liest laut einer Bitkom-Umfrage seine E-Books auf dem Smartphone. Telefonieren scheint zur Nebensache zu werden. Knapp drei Viertel der 44 Mio. Smartphone-Nutzer greifen mobil auf soziale Netzwerke zu, lesen Online-News, spielen Games oder hören Musik. 23 Prozent nutzen das Telefon in der Zwischenzeit zum lesen von E-Papers oder E-Books.

Weitere Informationen

via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

Presseartikel in Sozialen Netzwerken

Im Rahmen des „Instant-Articles“ Projektes haben einige große Verlagshäuser (In Deutschland, der Spiegel und Bild) zugestimmt Ihre Artikel zukünftig direkt im Sozialen Netzwerk Facebook zu Veröffentlichen. Bisher waren die Artikel lediglich als Link zum Eintrag auf der jeweiligen Homepage eingestellt worden.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-instant-articles-von-spiegel-online-a-1033564.html

EPALE – Austauschplattform für Experten der Erwachsenenbildung

Eine neue Plattform soll ExpertInnen der Erwachsenbildung bei der Partnersuche für die Durchführung möglicher EU-Projekte helfen. Unter dem Namen EPALE (Englisch: Electronic Platform for Adult Learning in Europe) steht in Naher Zukunft eine mehrsprachige Webseite zur Diskussion und Vernetzung zum Thema zur Verfügung. Die Plattform soll zur Qualitätsverbesserung von Erwachsenbildung in Europa beitragen.

Vor der Freischaltung sucht die zentrale Koordinierungsstelle von EPALE Freiwillige, die bereit sind, sich bereits jetzt mit einem Profil auf EPALE zu registrieren. Interessenten können sich unter Angabe des Namens, der Organisation und der Mailadresse sowie dem Betreff “Projektpartnersuche EPALE” per Mail an epale@bibb.de wenden.

Projekthomepage: http://ec.europa.eu/epale/de/

Quelle: http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/neue-e-plattform-fuer-erwachsenenbildung-testpersonen-gesucht.html