Wie Selfpublishing die Verlage verändert

Selfpublishing ist ein interaktiver Prozess. Die Zeiten sind vorbei, als der Autor noch allein im stillen Kämmerlein seinen Roman schrieb. Internetplattformen beschäftigen eine ganze Community mit der Erstellung eines neuen Romans. Hatte man anfangs das Gefühl die Verlage hecheln der neuen Entwicklung hinter her, binden sie jetzt digitale Selfpublisher in ihr Verlagsprogramm mit ein.

Es gibt Plattformen von Verlagen die ein eigenes E-Book-Label anbieten. Diese stellen den Autoren ein Lektorat zur Verfügung und können mit der digitalen Form des Publizierens schneller auf aktuelle Trends reagieren.

Dann findet man noch freiere Plattformen, auf der Autor und Leserschaft in einen Dialog treten. Die Leser bewerten und kommentieren die Werke und übernehmen somit ein Teil der Lektoratsarbeit.

Manche Verlage setzen schon früher an. Beim Start eines digitalen Buchprojektes wird ein virtueller Arbeitsraum geschaffen, in dem der Ebook-Autor von Illustratoren, Juniorlektoren und Lesern begleitet wird.

Es ist von Vorteil als E-Book-Autor in einem Verlag zu publizieren, da man auf Lektorat, Vertrieb, Werbung, Presse- und Marketing zurückgreifen kann. Und wenn man es denn schafft vom Digitalen ins gedruckte Taschenbuch zu kommen, kann dies die Karriere erst richtig ankurbeln.

Quelle:

http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2015/05/12/wie-selfpublishing-die-verlage-veraendert.htm?no_cache=1&cHash=2fa4a9ce034d61c8f00ab2862553bf24

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