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Apps spähen Daten aus

Wie Jörg Schieb auf dem wdr-Blog berichtete, boomt der Markt für Minianwendungen (Apps) derzeit. Jedoch ist bei einigen Anwendungen Vorsicht geboten. So informiert das Wall Street Journal, wo 100 beliebte Apps für iPhone und Android getestet wurden, dass sich hauptsächlich kostenfreie Apps gerne Zugang zu Daten beschaffen. Das Smartphone besitzt z. B. eine einmalige Seriennummer, die den Besitzer ermittelt. Einige Anwendungen ermitteln den Aufenthaltsort und geben Daten wie Alter und Geschlecht an Dritte weiter. Problematisch ist derzeit, dass die Smartphone-Benutzer nicht wissen, welche Daten weitergegeben werden. Die Mobile Marketing Association (MMA) plant proaktiv Datenschutzrichtlinien für die Mobilbranche auszuarbeiten. Google möchte sich beteiligen, Apple bisher noch nicht.

Quelle: http://wdrblog.de/joergschieb/archives/2010/12/brotherapp.html

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