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Magisterarbeit zu Auswirkungen von DRM auf wissenschaftliche Bibliotheken

Mit den „Chancen und Risiken Digitaler Rechtebeschreibung für wissenschaftliche Bibliotheken in Deutschland – Möglichkeiten und Perspektiven von Digital Rights Management“ beschäftigt sich Dörte Böhner in ihrer 2007 erstellten Magisterarbeit, die jetzt in einer geänderten Fassung von Juni 2008 im Volltext abrufbar ist.
Die deutsche Kurzfassung des Inhalts:
„Wissenschaftliche Bibliotheken sind Vermittler von digitalen Medieninhalten. Sie müssen ihren Nutzern einen Zugang zu ihnen ermöglichen. Digitales Rechte Management (DRM), eingesetzt von den Verlagen, soll Nutzung und Zugang kontrollieren. Bibliotheken stehen DRM daher misstrauisch gegenüber, da dieses als Gefahr für die Wissenschaft und ihre (digitalen) Bibliotheken gesehen wird. Nur eine effektive Auseinandersetzung der wissenschaftlichen Bibliotheken mit der jeweiligen Politik der Verlage und den Verfahrensweisen bei DRM ermöglicht es ihnen, ihre Rolle als Vermittler und ‚Gedächtnis der Menschheit‘ auch weiterhin erfolgreich wahrnehmen zu können.
Unbestritten ist, dass DRM in seiner restriktiven Form die tägliche Arbeit der Bibliotheken erschwert. Deshalb müssen sie sich aktiv an der Standardisierung, der Entwicklung von Nutzungskonzepten und der Gestaltung der Rahmenbedingungen beteiligen.“
Zum Volltext:
http://opus.kobv.de/zib/volltexte/2008/1110/pdf/Boehner.Magisterarbeit.pdf (137 S., 1,48 MB)
Quelle: http://bibliothekarisch.de/blog/2008/08/01/magisterarbeit-zu-digital-rights-managment/

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