Nahezu alle Präsentationen vom 2. Wildauer Symposium zu RFID und Medien vom 6. und 7. Oktober stehen als pdf-Dokumente unter http://www.tfh-wildau.de/rfid/index_3779.htm online zur Verfügung.
8. November 2009
5. November 2009
Profi-Twitter-Handbuch erschienen
Die Unternehmensberatung Boostnow GmbH hat in Kooperation mit der Suchmaschine www.mageleo.de ein Twitter-Handbuch für Profis herausgebracht und zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Im Mittelpunkt des Handbuches steht der Einsatz von Twitter als Marketinginstrument.
http://www.mageleo.de/INFO/download/Guides/ProfiTwitter_Handbuch.pdf
26. Oktober 2009
Börsenblatt veröffentlicht neue Zahlen und Fakten zum Thema E-Book
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse führte das Börsenblatt Gespräche zum Thema E-Book-Geschäft.
Danach möchte Google mit Google Editions eine weitere Lesewelt im Internet schaffen. Künftig können Bücher des Partnerprogramms von Google sowohl online als auch offline gelesen werden. Bei Unterbrechung der Internetverbindung wird der Inhalt des Buches im Browser Cache gespeichert und kann so weitergelesen werden. Das funktioniert auch nach dem Ein- und Ausschalten des Lesegeräts. Die Sicherungskopie, die Kunden auf dem PC ablegen können, liegt als PDF und damit nicht im selben Format wie die Browser-Version vor.
Rund 30.000 Verlage nehmen weltweit bereits am Partnerprogramm von Google teil, davon 9.000 aus Europa. Die Teilnahme ist für Verlage kostenlos, Google übernimmt auch die Kosten für die Konvertierung der Titel. Google Editions ist auch über den Buchhandel erhältlich. So kann es auf jede Buchhandels-Website eingebunden werden.
Der neue Sony-Reader ist ab dem 28. Oktober auf dem deutschen Markt erhältlich, der neue Kindle ab dem 23. Oktober. Der txtr Reader kommt am 15. Dezember in den Handel. Die Preise liegen zwischen 250 und 360 Euro.
Weitere Informationen: http://www.boersenblatt.net/342781/
Wikipedia bringt eigenen E-Reader auf den Markt
Wikipedia soll es jetzt auch zum Mitnehmen geben. Deshalb hat die Online-Enzyklopädie in Kooperation mit dem Softwarehersteller Openmoko einen eigenen E-Reader entwickelt.
Die Funktionalitäten des Gerätes sind stark eingeschränkt. So soll der Reader lediglich vier Knöpfe besitzen: Suche, History, Zufall, und Ein- und Ausschalten.
Auf der Speicherkarte können auch eigene Inhalte hinterlegt werden, wenn sie im richtigen Format abgespeichert werden. Möglich macht dies eine Open Source Software.
Der Verkauf startet in den USA über die Webseite thewikireader.com und Amazon. Wann das Gerät in Deutschland erhältlich ist, ist noch nicht bekannt.
http://www.noows.de/wikireader-wikipedia-fur-unterwegs-11408
25. Oktober 2009
Rechte und Regeln im web 2.0
In der neuen Themenreihe der EU-Initiative klicksafe.de und des Portals iRights.info findet man juristische Hinweise für Internetnutzer:
24. Oktober 2009
Google und Bing integrieren Twitter-Nachrichten in den Suchdienst
Jörg Schieb berichtet in seinem Blog, dass Google und Bing künftig auch Twitter-Nachrichten in ihren Suchdienst integrieren. Dies wertet Twitter auf, ermöglicht aber auch einen schnellen Zugriff auf Trends und Stimmungen, die im Internet diskutiert werden.
Weitere Informationen:
http://wdrblog.de/joergschieb/archives/2009/10/google_und_bing.html
14. Oktober 2009
Spiegel Online: Was man über E-Book-Reader wissen muss
Spiegel Online hat alle wichtigen Informationen über E-Book-Reader in einem kurzen Artikel zusammengestellt.
Lesen Sie selbst:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,654284,00.html
2. Oktober 2009
Sandra Golda: Einsatz von Flickr in Bibliotheken
Die Bachelorarbeit von Sandra Golda stellt die Fotocommunity Flickr vor und zeigt ihre Einsatzmöglichkeiten in Bibliotheken auf. Mit Hilfe von praktischen Beispielen zeigt sie auf, wie Flickr unter anderem als Bilddatenbank, als Instrument für die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und digitale Bildersammlungen eingesetzt werden kann.
um Volltext (pdf, 5312 KB):
http://opus.bsz-bw.de/fhhv/volltexte/2009/279/
29. September 2009
Google Wave im Visier der Datenschützer
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in seinem Lagebericht IT-Sicherheit für das 2. Quartal 2009 (PDF-Dokument) aus Datenschutzgründen vor Google Wave gewarnt.
„Da alle Google-Wave-Daten auf Google-Servern liegen, gelte dieselbe Kritik, die von Datenschützern und dem BSI an Mail, Docs, Calendar und anderen Online-Diensten des Unternehmens geübt wurde: Der Nutzer verliert vollständig die Kontrolle über seine Daten.“
Heise online berichtet:
http://www.heise.de/newsticker/BSI-raet-von-Google-Wave-ab–/meldung/145307
28. September 2009
Internet-ABC: „Augmented Reality – Wenn die Wirklichkeit mit dem Internet verschmilzt“
Das Internet-ABC hat sich im September kritisch mit den neusten Handy-Techniken beschäftigt. „Etwas sehen und sich mittels moderner Handy-Techniken weitere Informationen dazu holen. Hört sich erst einmal gut an, kann jedoch auch unangenehme Folgen haben…“